In der Planung:

Neubau eines Holzhauses in Heroldsberg.

In Zusammenarbeit mit Jon Mezger. 

In der Planung:

Dachausbau, Umbau und energetische Sanierung eine Doppelhauses aus den 50 er Jahren in Nürnberg-Mögeldorf

 

Im Bau:

Anbau und Umbau eines Wohnhauses in Lauf-Schönberg

 

In der Planung:

Nürnberg - Gostenhof

Energetische Sanierung und Umbau eines Vorder-und Rückgebäudes von 1897 (Besonders erhaltenswerte Bausubstanz)

  • Sanierung des Dachstuhls (Pilzsanierung, energetische Sanierung)
  • Umbau der Dachgeschoßwohnungen
  • Anbau von Balkonen

 

In der Planung:

Schloß Behringersdorf

Umbau der Hopfendarre und eines Stalls zur Wohnung (Einzeldenkmal)

Energetische Sanierung, Umbau

 

In der Planung:

Sanierung des Kantorenhauses in Lauf a.d.Pegnitz

Energetische Sanierung mit Erneuerung der Fenster, Einbau von Wandheizungen und Innendämmung. Umbau des Erdgeschosses.

Haus in Nürnberg-Erlenstegen, 2012  Leistungsphasen 1-8

Ausgewählt von der Bayerischen Architektenkammer für die Bayerischen Architektouren 2013:

 

 

in Zusammenarbeit mit Jon Mezger, Holzbauingenieur.

 

Seit 2013 besteht eine Partnerschaft mit Jon Mezger. Auf unserer gemeinsamen Seite Jenohr und Mezger können Sie weitere interessante Holzbauprojekte von Herrn Mezger entdecken. Er bietet u.a. Tragwerksplanung und Holzbauplanung an.

 

 

 

 

 

 

Nachhaltige, ökologische und energieeffiziente Bauweise  

 

Besonderheiten:

KfW-Effizienzhaus 40

Holzrahmenbau mit Brettsperrholzdecken

Rein regeneratives Heizungskonzept mit Scheitholzofen, Solarkollektoren und Fußbodenheizung

Mechanische Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung

Bauzeit ab Oberkante Kellerdecke: 4 Monate

 

Fotos:Christian Horn, Fürth, http://www.nulleinsfoto.de/

Das Bauschild
Das Bauschild

Ausbau eines Dachbodens in der Rilkestraße - Nürnberg 2012

In einem Jugendstilhaus, das unter Denkmalschutz steht, wird der Dachboden zu einer Wohnung mit Dachterrasse ausgebaut. 

Leistungsphasen 1-8

 


 

 

Haus im Schleifweg - Umbau, Dachbodenausbau und energetische Sanierung zum KfW-Effizienzhaus 100 -  Nürnberg 2012

 

Wohnhaus aus den 30er Jahren

Leistungsphasen 1-8

 

Besonderheiten:

Energetische Sanierung zum KfW-Effizienzhaus 100

Ausbau des Dachbodens zu Wohnraum

Rückbau des Dachstuhls, Neubau des Dachstuhls

Rein regenerative Beheizung und Warmwasserbereitung mit Holzpellets und Solarkollektoren

Bau einer neuen Dachgaupe

Anbau eines Balkons



 

Haus am Moritzberg - Lauf an der Pegnitz 2006

 

Besonderheiten:

KfW 40 Haus

Holzrahmenbauweise

Lehmtrockenbau mit Lehmputz (innen)

Rein trockene Bauweise

Beheizung nur mit regenerativen Energien

Lüftungskonzept ohne mechanische Belüftung

Entwicklung eines Bauteiltemperirungssystems zur Beheizung 

Lärchenholz aus der Region

Holzfenster Lärche geölt

 

Für das Gebäude wurde eine Bauteiltemperierung für die Außenwände mit Lehmtrockenbauplatten entwickelt. Durch die Temperierung der Außenwände und die entstehende Strahlungswärme und die damit verbundenen niedrigen Luft- und hohen Bauteiltemperaturen sind die Lüftungswärmeverluste und die Transmissionswärmeverluste in der Realität offensichtlich wesentlich geringer als nach der EnEV berechnet. Die EnEV-Berechnung ergibt einen Brennstoffbedarf von 3,6 to Holzpellets für Warmwasserbereitung und Heizung. Durchschnittlich wurden in den ersten beiden Jahren 2,2 to Holzpellets und 2.500 kWh Haushaltsstrom verbraucht

 

Veröffentlichungen: 

Forum Energieportal

Zukunft Haus -Effizienzhäuser


Today`s Wood Houses von Jacobo Krauel, Linksbooks Barcelona, englischsprachiges Buch, hier ein Auszug:

This book takes a new look at the uses of wood in home construction. Each of the featured projects is clearly explained by the designers themselves and share the highest degree of architectural quality in the innovative application of wood. Sophisticated residences, contemporary family homes, and small but remarkable wood cabins represent the variety of domestic dwellings discussed. This latest review also includes outstanding photography and working plans, with a concise text that successfully conveys the main features of each building and how the the use of wood can enhance the defining characteristics of the design.

 

 

Haus in Nürnberg-Zabo

 

Energetische Sanierung eines 30er-Jahre Hauses zum KfW-Effizienzhaus, Anbau eines Windfangs. 

Wärmedämmung der Außenwände, des Daches und der Kellerdecke, Einbau neuer Fenster, 

Haus am Bauernwald

 

Energetische Sanierung zum Niedrigenergiehaus im Bestand

Das Haus stand zur Zeit der Baugenehmigung unter Denkmalschutz (Ensembleschutz)

Anbau in Holzrahmenbauweise

Wandheizung

Ökologische Materialen: Lehmputz,Lehmbauplatten, Wärmedämmverbundsystem mit Mineralschaumdämmung, Zellulosedämmung, Lärchenholz unbehandelt als Fassade, Holzfenster Lärche geölt

 

 

Veröffentlichungen:  Forum Energieportal

Haus am Marienbergpark

 

Energetische Sanierung eines 70er-Jahre Bungalows zum Niedrigenergiehaus im Bestand, Anbau eines Raumes mit Pfosten-Riegel-Fassade.

 

Ökologische Materialen: Lehmputz, Schaumglas als Kellerdämmung, Wärmedämmverbundsystem mit Mineralschaum

Regeneratives Heizkonzept mit Fußboden und Wandheizungen

Mechanische Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung

Holzpelletsbrennwertkessel

Holzfenster, Lärche geölt

Haus in der Elsa-Brändström Str.

Leistungsphasen 1-8

 

Sanierung eins Wohnhauses aus den 50 er Jahren und des Anbaus aus den 70 er Jahren

 

Besonderheiten: Vorgehängte Fassade auf Bakelitbasis mit Echtholzfurnier

 

 

Haus in der Brandenburger Straße

 

Anbau an ein Wohnhaus aus den 30 er Jahren - Leistungsphasen 1-8

Besonderheiten: 2-geschossiger Anbau in Holzrahmenbauweise mit Eternitfasade, unterkellert.

Veröffentlicht in "Handbuch für Umbau und Modernisierung" von Achim Linhardt, Verlag Rudolf Müller 

 

 

 

Haus in der Werkvolksiedlung

 

Reiheneckhaus, Leistungsphasen 1-8 

In Zusammenarbeit mit Johannes Meyer und Jürgen Lößlein

 

Ein schöner Garten und eine Gebäudeform mit Entwicklungspotenzial zeichneten das Reiheneckhaus aus den 50er Jahren aus. Für zeitgemäße Bedürfnisse war das Haus jedoch zu eng, zu düster. Verunstaltende Ergänzungen wurden rückgebaut, Räume vergrößert und großzügige Öffnungen hinzugefügt. Neue Bauteile wurden bewusst nicht dem Bestand angepasst. Entstanden sind durch verschiedene Lichtstimmungen geprägte Räume und ein Haus, das durch eine effiziente Heiztechnik, Wärmedämmung und ökologische Materialauswahl an Behaglichkeit und Wohnwert gewonnen hat.

 

 

Besonderheiten: Mineralschaumdämmung, Pfosten-Riegelfassade, selbst entwickelter verschiebbarer Sonnenschutz


Veröffentlicht im Nürnberger Architekturführer "Gut Gebaut"

Ausgewählt für die Bayerischen Architektouren 2006